13. Januar 2026 • Aktuelles • BNN-News

Der BNN ist Mitunterzeichner der Resolution zur Grünen Woche 2026 und fordert die Ablehnung des EU-Gesetzesentwurfs zu neuen Gentechniken. Für Wahlfreiheit, Transparenz und den Schutz gentechnikfreier Lebensmittel – vom Saatgut bis zum Teller.
Der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. gehört zu den Mitunterzeichnern der Resolution zur Grünen Woche 2026, mit der sich zahlreiche Organisationen entschieden gegen den aktuellen EU-Gesetzesentwurf zur Deregulierung neuer Gentechniken aussprechen.
Aus Sicht des BNN gefährdet der Entwurf zentrale Grundpfeiler des europäischen Gentechnikrechts: das Vorsorgeprinzip, die verpflichtende Risikoprüfung, Transparenz sowie die Wahlfreiheit von Verbraucher*innen und Marktakteuren. Auch neue Gentechniken wie CRISPR/Cas sind Gentechnik und müssen weiterhin klar geregelt, überprüfbar und entlang der gesamten Wertschöpfungskette gekennzeichnet bleiben.
Gemeinsam mit Partner*innen aus Landwirtschaft, Umwelt- und Verbraucherschutz setzt sich der BNN dafür ein, dass gentechnikfreie ökologische und konventionelle Lebensmittelwirtschaft in Europa dauerhaft geschützt wird – vom Saatgut bis zum Endprodukt.
Hier die vollständige Resolution lesen.