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Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. is the Association of Organic Processors, Wholesalers and Retailers which represents the interests of the organic food and natural goods sector on a political and economical level. The association participates in the constitution of national and international legislative projects, for example in the enhancements of the EU-Organic Regulations. Furthermore, it issues press relations and is active in public relations.

BNN General Assembly 2019
The association adopts special quality guidelines for the organic food trade, for example the benchmarks for pesticide residues in organic products and a resolution requiring full declaration of all food ingredients. BNN Monitoring for Fruit and Vegetables in the whole food trade adds to the established process controls in the ecological food industry.

BNN offers various possibilities for a dialog between member companies and promotes the open exchange of information and views in the whole food sector. Among the members are processors, wholesalers, importers and retailers of organic products.

The association and its members are involved in the further development of the market for organic food and natural products and thereby also in the creation and maintenance of employment in the regions.

BNN is a member of IFOAM (International Federation of Organic Agriculture Movements) and BÖLW (Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft).

23.10.2019 - Neue Gentechnik regulieren

Neue Gentechnik: Wahlfreiheit von Verbraucher*innen garantieren

Ein heute veröffentlichter offener Brief von Verbänden der Agrarwirtschaft und Ernährungsindustrie fordert, dass neue Gentechnikmethoden nicht als Gentechnik gekennzeichnet und reguliert werden sollen. Die Mitglieder des Bundesverband Naturkost Naturwaren e.V. weisen diese Forderung als Verbrauchertäuschung entschieden zurück.

Die Mehrheit der Verbraucher*innen lehnt Gentechnik in Lebensmitteln ab. „Wenn Lebensmittel, die durch neue Gentechnikmethoden erzeugt wurden, nicht gekennzeichnet werden müssen, ist das schlicht Verbrauchertäuschung. Damit wird Verbraucher*innen jegliche Wahlfreiheit genommen“, so Elke Röder vom Bundesverband Naturkost Naturwaren e.V.

Die Lobbyisten der neuen Gentechnikmethoden tun so, als wären die neuen Gentechnikmethoden die einzige Antwort auf die Auswirkungen des Klimawandels in der Landwirtschaft. „Die ökologische Landwirtschaft zeigt aber schon seit Jahrzehnten, dass die ökologische und gentechnikfreie Züchtung von Sorten risikofreie und nachhaltige Lösungen für Probleme wie Dürre und Schädlingsbefall bietet.“  

Bei Bio-Produkten wird auf den Einsatz von Gentechnik verzichtet. „Damit das auch in Zukunft so bleiben kann, sind Hersteller von Bio-Produkten darauf angewiesen, gentechnikfreie Rohstoffe für die Verarbeitung einkaufen zu können. Das setzt voraus, dass transparent gemacht wird, wo Gentechnik zum Einsatz kommt“, so Röder.

27.09.2019 - Öko statt Ego: Gutes Einkaufen für eine bessere Welt

Bio-Branchenkampagne startet

Immer mehr Verbraucher*innen wollen nachhaltiger und ökologisch leben. Die neue Bio-Branchenkampagne „Öko statt Ego – Gutes Einkaufen für eine bessere Welt“ zeigt Verbraucher*innen eine einfache, aber wirkungsvolle Option, wie sie mehr Nachhaltigkeit im Alltag umsetzen können: Die Entscheidung, wo und was sie einkaufen. Die Kampagne startet offiziell am 29. September auf der BioSüd Messe in Augsburg. Dort ist sie mit einem eigenen Stand vertreten.

Initiiert wurde die Kampagne von Mitgliedern des Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V., also von Bioläden, Biosupermärkten, Biogroßhändlern und Bioherstellern. In den beteiligten Bio-Läden wird die Kampagne durch Sticker und Plakate sichtbar.
Auf der Kampagnen-Webseite www.ökostattego.de und den Social Media Kanälen Facebook, Instagram und Twitter erklärt „Öko statt Ego“, warum der Einkauf im Bio-Fachhandel die umweltfreundlichste Art des Einkaufens ist, erzählt spannende Hintergrund-Geschichten aus den Bio-Unternehmen und gibt praktische Nachhaltigkeit-Tipps.

17.09.2019 - Wir streiken fürs Klima!

BNN-Geschäftsstelle am 20.9. nicht erreichbar


Die BNN-Geschäftsstelle nimmt am 20. September geschlossen am globalen Klimastreik teil und geht in Berlin auf die Straße. Wir demonstrieren für einen echten Wandel in der Klimapolitik und schließen uns dem Demo-Block „Agrar- und Ernährungswende“ des
„Wir haben es satt“-Bündnisses an.

BNN-Treffpunkt für alle, die in Berlin mit auf die Straße gehen, ist vor dem Allianz-Forum am Brandenburger Tor um 11:30 Uhr. Auch viele unserer Mitglieder beteiligen sich bundesweit am Klimastreik. Die BNN-Geschäftsstelle ist an diesem Tag nicht erreichbar – lasst uns gemeinsam ein echtes Zeichen setzen. Mehr Informationen und eine bundesweite Streikkarte gibt es auf der Webseite der Fridays for Future Bewegung.