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Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. is the Association of Organic Processors, Wholesalers and Retailers which represents the interests of the organic food and natural goods sector on a political and economical level. The association participates in the constitution of national and international legislative projects, for example in the enhancements of the EU-Organic Regulations. Furthermore, it issues press relations and is active in public relations.

BNN General Assembly 2019
The association adopts special quality guidelines for the organic food trade, for example the benchmarks for pesticide residues in organic products and a resolution requiring full declaration of all food ingredients. BNN Monitoring for Fruit and Vegetables in the whole food trade adds to the established process controls in the ecological food industry.

BNN offers various possibilities for a dialog between member companies and promotes the open exchange of information and views in the whole food sector. Among the members are processors, wholesalers, importers and retailers of organic products.

The association and its members are involved in the further development of the market for organic food and natural products and thereby also in the creation and maintenance of employment in the regions.

BNN is a member of IFOAM (International Federation of Organic Agriculture Movements) and BÖLW (Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft).

25.11.2021: BNN zum Koalitionsvertrag: „Ein gutes Signal für Bio.“

Kommentar von Kathrin Jäckel, Geschäftsführerin vom Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. zum Koalitionsvertrag von SPD, B‘90/Die Grünen und FDP:

Der Koalitionsvertrag der Ampel ist ein gutes Signal für Bio. Aus Sicht der Bio-Hersteller*innen, Bio-Groß- und -Einzelhändler*innen ist das Ziel der neuen Bundesregierung, im Rahmen ihrer Ernährungspolitik den Anteil regionaler und ökologischer Erzeugnisse deutlich zu erhöhen, unbedingt begrüßenswert. Denn: Bio ist aktiver Klimaschutz. Daher ist vor allem die geplante Erweiterung der „Zukunftsstrategie ökologischer Landbau“ um die gesamte Bio-Wertschöpfungskette ein wichtiger Schritt. Er ist außerdem die Grundlage für eine konsequente und konsistente Ökologisierung der Lebensmittelwirtschaft. Denn die hört nicht beim Anbau auf, sondern braucht Weitsicht über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg.

12.11.2021: „Öko statt Ego“-Plakataktion: „Liebe zukünftige Bundesregierung, Ihr seid am Zug!“

„Öko kostet nicht die Welt. Nicht-Öko schon.“ Mit diesem Aufruf wendet sich die Initiative „Öko statt Ego – Gutes Einkaufen für eine bessere Welt“ an die zukünftige Bundesregierung.

Aktuell laufen die Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP. Die künftige Regierung wird viele Weichen für die ökologische Zukunft des Landes stellen müssen. Die Lebensmittelwirtschaft gehört essenziell dazu. Öko statt Ego, eine Initiative der Bio-Branche, wird deshalb ab dem 12. November bundesweit mit Großflächenplakaten an Bahnhöfen auf die Notwendigkeit hinweisen, die Grundlagen unserer Ernährung langfristig zu erhalten und zu schützen. Nur eine konsequente ökologische Wende in der Lebensmittelwirtschaft wird das erreichen können.

„Um die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen, müssen Klimaschutz und Ökonomie Hand in Hand gehen. Es braucht jetzt eine mutige Politik, um die Fehlsteuerungen in der Lebensmittelwirtschaft zu korrigieren. Nachhaltigkeit darf für Verbraucher*innen und Unternehmen auch in Ernährungsfragen nicht länger nachteilig sein“, fordert Kathrin Jäckel, BNN-Geschäftsführerin und Kampagnenleiterin.